Séminaire "Modèle M.A.T.H. Prise en soins des
                psychotraumatismeset traumatismes de vie: 
         mouvements alternatifs et hypnose conversationnelle"
                     Formateur: M. Jean-François Terakowski
                              16 et 17 juin 2017 - Lausanne
                                                Inscription

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9èmes journées romandes 

      d’hypnose suisse 
              
   9 et 10 mars 2017
La Longeraie, Morges
 
 

Ziele der Stiftung

  • Sichten, koordinieren, entwickeln und vermitteln von Fertigkeit und Wissen über medizinische und sozial-pädagogische Hypnose.
  • Den PraktikerInnen der verschiedenen therapeutischen Fachrichtungen, den bestehenden offiziellen Gesellschaften (GHypS/SMSH), den auf dem sozial-gesundheitlichen Gebiet tätigen Körperschaften und der interessierten Öffentlichkeit der Suisse Romande ein offizielles und kompetentes Zentrum für Koordination, Information, für Begutachtung, Entwicklung und Forschung der medizinischen wie sozial-pädagogischen Hypnose zur Verfügung zu stellen.

Charta der Stiftung IRHyS

Der Ausdruck "Institut*" zur Bezeichnung des IRHyS steht für eine Körperschaft von kompetenten Personen und Institutionen, die sich um ein spezifisches Fach (hier Hypnose) bemühen, indem sie gemeinsame Ziele verfolgen (Ausbildung, Forschung, Klinik, Entwicklung und Information). Unter dem Begriff verstehen wir auch eine Einrichtung in welcher sowohl theoretische wie praktische Ausbildung, und auch Forschung und praktische Anwendung vereinigt sind. In diesem juristischen Rahmen dient ein Institut auch der Vorausplanung, Koordination und Weiter-Entwicklung eines bestimmten Themas, im Falle des IRHyS dem Studium der medizinisch-klinischen und der sozial-pädagogischen Hypnose.

In diesem Sinne, und um seine Aktivitäten nach diesen Zielen auszurichten, gibt sich das IRHyS diese Charta: Es will Ausbildung, Forschung und klinische Anwendung von medizinisch-klinischer, wie sozial-pädagogischer Hypnose fördern und darüber informieren.

Ausbildung

Das IRHyS will den ausgebildeten Fachleuten in der Suisse Romande eine Infrastruktur bereit stellen, in der die verschiedenen offiziellen und anerkannten Ausbildungen auf dem Gebiet der medizinisch-klinischen und sozialpädagogischen Hypnose koordiniert werden können. Das IRHyS wird so den Angehörigen der Medizinalberufe und des sozial-pädagogischen Bereiches die ihnen entsprechenden Ausbildungsgänge anbieten und sie Vereinigungen zuführen, die befähigt sind, ihre Ausbildung anerkennen und bestätigen zu können. Im Hinblick darauf werden die AbsolventInnen der ehemaligen Unité d'Hypnose der Fondation Ling mit den zuständigen Verneinigungen in Verbindung gesetzt, um da in den Genuss der Anerkennung und Bestätigung ihrer Ausbildung zu gelangen.

Das IRHyS ist bestrebt, bei dieser Gelegenheit die Ausbildungsprogramme der SMSH (Schweizerische Ärztegesellschaft für Hypnose) für MedizinerInnen und ZahnmedizinerInnen, wie auch diejenigen für PsychologInnen und PsychotherapeutInnen der GHypS (Gesellschaft für klinische Hypnose Schweiz) zu koordinieren. Für die anderen Pflegeberufe will es eine Ausbildung ausarbeiten und dahin wirken, dass diese bei den zuständigen Berufsberbänden anerkannt wird. Dies Alles unter Respektierung des ethischen Codes der ISH (Internationale Gesellschaft für Hypnose). Das IRHyS soll schliesslich auch einen adäquaten Rahmen für die Anwendung von Hypnose im sozial-pädagogischen Bereich abstecken.

Die Leitung des IRHyS wird die Ausbildungsgänge in enger Zusammenarbeit mit einer pädagogischen Kommission erarbeiten, deren Zusammensetzung das Kollegium der AusbilderInnen und Ausbilder vertritt. Diese Kommission wird die offiziellen, aber auch die nicht expressi verbis festgelegten Ausbildungsprogramme studieren und weiter ausarbeiten und darüber hinaus dem Ausbilder-Kollegium Programme zur Förderung der pädagogischen und didaktischen Kompetenz seiner Mitglieder anbieten.

Forschung

Das IRHyS hat zum Ziel in der Suisse Romande jede Initiative und jede Massnahme zur Forschung im Bereich der Hypnose zu begünstigen und zu koordinieren. Zu diesem Zweck wird es sich bemühen, ein Netz zur Zusammenarbeit unter den verschiedenen mit Hypnose Beschäftigten und akademischen Institutionen (Schweizerische wie ausländische, Universitäten, Hochschulen, Institute und andere öffentliche Einrichtungen) aufzubauen, die bereit sind, solche Forschungen zu unterstützen. Diese Forschungsaktivitäten wird die Direktion in enger Zusammenarbeit mit einer wissenschaftlichen Kommission fördern und koordinieren, deren Mitglieder alle darin involvierten Sektoren repräsentieren.

Klinik

Um die Qualität der praktischen Arbeit mit Hypnose zu fördern, will das IRHyS eine Zusammenarbeit unter den klinischen Zentren der Suisse Romande aufbauen, in denen Hypnose angewandt wird und will darüber wachen, dass innerhalb dieses Netzes einerseits ein Austausch in Wissen und Können unter den verschiedenen Fachbreichen stattfinden kann und anderseits die PatientInnen und KlientInnen orientiert werden, die von dieser Methode profitieren könnten. Das IRHyS schlägt zur Definierung der Indikationen vor, eine besondere Gruppe (Groupe d'indication) aus Repräsentanten der Zentren, wie auch wie der Praktiker zu bilden, die in der Suisse Romande Hypnose ausüben. Es bietet sich auch an, Anfragen nach Expertisen im Zusammenhang mit Hypnose gerecht zu werden und dafür die, für ein bestimmtes Problem kompetentesten Experten und Praktiker auszuwählen. Je nachdem, wie sich das IRHyS entwickelt, könnte als Fernziel der Aufbau einer speziellen Klinik für medizinische Hypnose und Hypnotherapie ins Auge gefasst werden.

Die Direktion des IRHyS wird ihre Aktivitäten auf klinischem Gebiet an enger Zusammenarbeit mit einer klinischen Kommission ausrichten, in der sich VertreterInnen aller in Information, Indikation oder Expertisen involvierten Sektoren vereinigen.

Information

Das IRHyS will sich aber auch der Aufgabe stellen, Öffentlichkeit, Angehörigen der Pflegeberufe, wie auch den davon Profitierenden (PatientInnen und KlientInnen) Informationen über die medizinische und sozial-pädagogische Hypnose zu vermitteln. Dazu gehören Seminare für Selbsthypnose, Artikel und Interviews in den Medien und öffentliche Vorträge von anerkannten Mitarbeitern.

Organigramm

Der Stiftungsrat

Er ist die juristisch gesehen die repräsentierende und verantwortliche Instanz der Stiftung. Entsprechend der Statuten und übereinstimmend mit dem Schweizerischen Zivilgesetzbuch ist er das einzige Organ der Stiftung. Er besteht aus 3 bis (5) 7 Mitgliedern, die von den schon einsitzenden Mitgliedern vorgeschlagen und gewählt werden (gebräuchliche juristische Formulierung)

Der Stiftungsrat besteht aus 3 bis 9 Mitgliedern. Davon muss mindestens sein :

  • 1 von der SMSH abgeordnete Person
  • 1 von der GHypS abgeordnete Person
  • 1 Person, die den akademischen und den Gesundheitssektor vertritt
  • 1 Person die AllgemeinpraktikerInnen, AnästhesistInnen und ZahnmedizinerInnen vertritt
  • 1 Person, die PsychiaterInnen und PsychotherapeutInnen vertritt
  • 1 Person, die die medizinische Hilfsberufe (Krankenschwestern und -Pfleger, Physio- und Ergo-TherapeutInnen, OsteopathInnen etc.) vertritt
  • 1 Person die die sozial-pädagogischen Berufe vertritt.

Die Direktion

Der Stiftungsrat ernennt einen Direktor/eine Direktorin, dem/der er die Ausführung seiner Ziele anvertraut, entsprechend den Entscheidungen, die er jährlich aufgrund der Charta und des Geschäftsberichtes fasst. Er erneuert das Mandat jährlich auf Grund des Leistungsausweises (Geschäftsbericht, Beurteilung der Arbeit etc.).

Kommissionen

Die Direktion realisiert die vom Stiftungsrat gefassten Beschlüsse und stützt sich bei den verschiedenen Aktivitäten auf die entsprechenden Kommissionen (Ausbildung, Forschung, Klinik, Information)

Die an den Aktivitäten des IRHyS Beteiligten:

Der Stiftungsrat bestimmt in Zusammenarbeit mit der Direktion den Status der aktiv Beteiligten und präzisiert deren Pflichten, Kompetenzen und Ansprüche, so auch deren jährliche Entschädigungen.

Die Direktion wird das Angebot des IRHyS nach den Richtlinien des Stiftungsrates in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gruppierungen und nach deren Bedürfnissen ausrichten (Ausbildende, Studierende, Forschende, KlinikerInnen, Konsumenten des Gesundheitsangebotes und Öffentlichkeit), Jede dieser Gruppen ist in einer der vorher erwähnten Kommissionen vertreten.

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